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"Ich engagiere mich für "respect", weil ich die Verantwortung ernst nehme, in der ich als Trainer und ehemaliger Fußballprofi stehe." Diese Worte stammen von Detlev Dammeier, dem Ex-Profi und neuem Sportdirektor von Bundesligist Arminia Bielefeld.
Im vergangenen Jahr war er als „respect“-Pate zu Gast beim 30. Internationalen A-Junioren Fußballturnier in Stemwede. „Wenn es mein Terminkalender zulässt, werde ich auch in diesem Jahr versuchen in Stemwede vorbeizuschauen“, so Detlev Dammeier. Denn auch in diesem Jahr wird die Kampagne für Toleranz und gegenseitiges Verständnis beim Pfingstturnier präsentiert.
Respekt voreinander, unabhängig von Nationalität, Hautfarbe, Religion oder Geschlecht – das ist das Ziel der „respect“-Kampagne des Westdeutschen Fußball- und Leichtathletikverbandes (WFLV). 2002 wurde die Kampagne vom WFLV ins Leben gerufen, seitdem erfährt sie eine enorme Unterstützung von Sportlern, Politikern oder auch Medienvertretern. Detlev Dammeier, Gerald Asamoah, Christoph Metzelder, Olaf Thon oder Ingo Anderbrügge sind Paten der Kampagne. Aber auch Lukas Podolski, Franz Beckenbauer und Günther Netzer sowie zahlreiche Bundesligavereine unterstützen „respect“.
TuS Stemwede zum zweiten Mal „respect“-Gastgeber
Natürlich ist auch der TuS Stemwede in diesem Jahr bemüht ein guter Gastgeber und Repräsentant der Kampagne zu sein. Dazu gehört, dass auch der „respect“-Ehrenkodex eingehalten wird, der über die üblichen Spielregeln hinausgeht. Wer ihn akzeptiert, übernimmt die Verantwortung für einen fairen Umgang miteinander, auch außerhalb des Spielfeldes.“ Der „respect“-Infostand wird am Pfingstsonntag auf dem Wehdemer Sportgelände aufgebaut, denn: „respect"- that`s what it's all about: Die Botschaft für Toleranz und gegenseitiges Verständnis – Sie soll dazu beitragen, dass Fußball ein toller Sport bleibt, bei dem ein fairer und respektvoller Umgang miteinander die Grundlage bildet.
Stemwede, 6. Mai 2008
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